Die 24 besten Postapokalyptische Filme aller Zeiten

Sie zeichnen eine düstere Zukunft, sind aber nicht immer deprimierend und traurig. Das Genre des postapokalyptischen Films ist vielseitig und abwechslungsreich und hat uns zahllose ältere und moderne Klassiker beschert. Hier findest du einige der würdigsten Vertreter.

Postapokalyptische Filme
© 2004 Twentieth Century Fox

Postapokalyptische Filme üben eine große Faszination auf das Publikum aus. Das hat einerseits damit zu tun, dass jede Generation in der ein oder anderen Weise Angst hat, dass die Endzeit kurz bevorstehen könnte. Andererseits erlauben uns postapokalyptische Geschichten, diese oftmals erschreckenden Szenarien auf unterschiedliche Weise zu erforschen, ohne dass wir uns wirklich in große Gefahren begeben. Das Genre bietet aber nicht nur düstere und deprimierende Verzweiflung, sondern größte Vielfalt in der Form von Horror, Thrill, Action, Animation und Comedy, über die sich die jeweiligen Macher mit einer Welt nach dem Zusammenbruch der Zivilisation auseinandersetzen. Nachfolgend findest du unsere besten Postapokalyptische Filme im Überblick.

The Road (2009)

Die Liste beginnt mit einem der düstersten Beispiele des Genres und basiert auf dem gleichnamigen Roman des Meisterschriftstellers Cormac McCarthy, für den er den Pulitzer Preis gewann. Hierin spielt der Herr-der-Ringe-Star Viggor Mortensen die Hauptrolle eines namenlosen Mannes und Vaters, der mit seinem kleinen Sohn anscheinend ziellos durch eine gefährliche und verstörende postapokalyptische Welt wandert, um irgendwo einen sicheren zu finden und ein lebenswertes Leben zu führen.  

Oblivion (2013)

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Die Welt in “Oblivion” hat ebenfalls schon bessere Tage gesehen. Nach einem Krieg mit außerirdischen Invasoren ist die Erde ein zerstörter leerer Ort. Hier befinden sich nur noch ein paar übriggebliebene Aliens, die Drohnen, die diese Aliens vernichten sollen, und die Reparaturcrew, die die Drohnen warten und ggf. reparieren sollen. Einer dieser menschlichen Techniker ist Jack Harper (Tom Cruise), der zusammen mit seiner Partnerin Victoria (Andrea Riseborough) auf einer luxuriösen Plattform im Orbit der Erde lebt und jeden Tag die Erdoberfläche patrouilliert. Als ein Raumschiff auf die Erde stürzt, in dem sich Astronautinnen und Astronauten in einem Tiefschlaf befinden, findet Jack die schreckliche Wahrheit über seine Mission und seine eigene Existenz und Herkunft heraus.

Children of Men (2006)

In diesem Science Fiction Film wird die Menschheit von einer wesentlich traurigeren Art der Apokalypse heimgesucht: Im Jahr 2027 sorgt ein plötzlicher weltweiter und unerklärlicher Fall der Unfruchtbarkeit dafür, dass sich die Zukunft der gesamten Menschheit in Gefahr befindet. Der ehemalige Aktivist Theo Faron (Clive Owen) wird in dieser Welt eines Tages beauftragt, die letzte schwangere Frau zu einem sicheren Zufluchtsort zu bringen und sie zu beschützen.

28 Days Later (2002) & 28 Weeks Later (2007)

Nach einem fehlgeschlagenen genetischen Experiment wird in „28 Days Later“ ein tödlicher Wut-Virus auf die Menschheit losgelassen. Eine Woche später wacht der junge Jim (Cillian Murphy) in einem Krankenhaus im Zentrum Londons auf und sieht sich mit einer zombieverseuchten Stadt konfrontiert. Mit einigen wenigen Überlebenden macht er sich auf die Suche nach einer sicheren Zone. Hierbei handelt es sich um einen militärischen Kontrollpunkt, der mehrere hundert Kilometer entfernt liegt.

„28 Weeks Later“ spielt sechs Monate nach dem Ende der Epidemie. NATO-Truppen kämpfen darum, im Herzen des postapokalyptischen Londons eine Sicherheitszone einzurichten. Nach und nach werden Flüchtlinge in ihre Heimat zurückgebracht, doch einer dieser Flüchtlinge trägt ein tödliches Geheimnis mit sich. Bald sieht Londons „sichere Zone“ gar nicht mehr so sicher aus.

Der Omega-Mann (1977)

Biologische Kriegsführung ist für das Ende der Zivilisation verantwortlich. Der Wissenschaftler Robert Neville (Charlton Heston) glaubt, der einzig immune Überlebende der Seuche zu sein. Um mit der Einsamkeit zurechtzukommen, hat er eine skurrile Alltagsroutine entwickelt. Außerdem patrouilliert er die Straßen von Los Angeles, um Mitglieder der sogenannten „Familie“ zu jagen. Hierbei handelt es sich um eine Sekte bestehend aus Pestopfern und nachtaktiven Mutanten. Die Familie will jede Technologie zerstören und Neville töten, der zu einem Symbol der Wissenschaft geworden ist, die sie für den Untergang der Menschheit verantwortlich machen. Eines Tages entdeckt Neville außerdem, dass er neben der Familie doch nicht der letzte menschliche Überlebende ist.

I am Legend (2007)

Wie schon „Der Omega-Mann“ basiert auch „I am Legend“ auf dem gleichnamigen Roman und Science-Fiction-Klassiker von Richard Matheson. Hierin spielt Will Smith den Militär-Wissenschaftler Robert Neville, den scheinbar einzigen Überlebenden einer schweren Krankheit, welche die Menschheit dezimiert und ihm ein karges und einsames Dasein im Herzen von New York City beschert hat. Die Stadt wird nachts von furchterregenden, vampirischen Kreaturen beherrscht, während des Tages streift Neville mit seinem treuen Hund durch die Stadt, um nach Vorräten zu suchen. Das geht so lange gut, bis er eines Tages seinen Schutz aufgeben muss.

WALL-E – Der letzte räumt die Erde auf (2008)

Postapokalyptischer Film Wall-E

Im Jahr 2805 ist eine verlassene Erde in diesem PIXAR-Animationsfilm unter Milliarden Tonnen von Müll begraben. Der einzige Bewohner ist der Roboter WALL-E, der die Aufgabe hat, den ganzen Müll wieder aufzuräumen und den Planeten bestenfalls zu seinem alten Glanz zu verhelfen. Dabei wird er von einem treuen Freund in der Gestalt einer Kakerlake begleitet. Die Existenz der beiden wird auf den Kopf gestellt, als WALL-E eine kleine einsame Pflanze findet, die aber die Zukunft der Menschheit sein könnte.

A Quiet Place (2018) & A Quiet Place Part II (2020)

Blinde Außerirdische, die aber ihr mangelndes Sehvermögen mit einem scharfen Gehör kompensieren, haben die Erde erobert. Die Familie Abbott, bestehend aus Mutter Evelyn (Emily Blunt), Vater Lee (John Krasinski), der gehörlosen Tochter Regan (Millicent Simmonds) und den beiden Söhnen Marcus (Noah Jupe) und Beau (Cade Woodward), leben auf einer isolierten Farm inmitten eines Waldes im Staat New York. Sie haben alle Vorkehrungen getroffen, um keine Geräusche zu machen, selbst wenn sie sich in die Stadt bewegen, um Vorräte zu sammeln. Darüber hinaus können sie sich in Zeichensprache verständigen. Dennoch können sie sich nicht in vollständiger Sicherheit wiegen und müssen schon bald mit vielen Gefahren zurechtkommen. Das soll sich auch in der Fortsetzung des erfolgreichen Films nicht ändern, in dem die Familie die Farm verlassen hat und nach einem neuen sicheren Ort für sich und ein hinzugekommenes Familienmitglied sucht

Zombieland (2009) & Zombieland 2: Doppelt hält besser (2019)

Der schüchterne und menschenscheue Columbus (Jesse Eisenberg) muss sich durch eine Welt voller Zombies schlagen. Dabei wünscht er sich nichts sehnlicher als eine Familie, diese kommt in einer merkwürdigen Form daher. Zunächst trifft er auf den Macho-Zombiekiller Tallahassee (Woody Harrelson) und anschließend auf die beiden Trickbetrügerinnen Wichita (Emma Stone) und Little Rock (Abigail Breslin). Im Kampf gegen die Zombies stehen sich die vier Weggefährten vor allem selbst in Weg. Im zweiten Film setzen die Vier ihre Reise fort und landen sogar im mittlerweile verlassenen Weißen Haus. Zwischendurch greifen sie die quirlige Madison (Zoey Deutch) auf und treffen auf weitere Überlebende, die alle aber für nur noch mehr Chaos in der dysfunktionalen zusammengewürfelten Familie sorgen.

Der Planet der Affen Franchise (1968 – 2017)

Die Planet-der-Affen-Filme hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren, was man an den zahlreichen Fortsetzungen und den erfolgreichen Prequels erkennt. Die Reihe begann in den späten 60er Jahren und geht 2024 „Kingdom of the Planet of the Apes“ sogar noch weiter. Der erste Film begann mit dem Astronauten George Taylor (Charlton Heston), der in der fernen Zukunft auf einem scheinbar fremden Planeten strandet, der von sprechenden Affen beherrscht wird, die Menschen als Sklaven halten. Der Originalfilm zog vier Fortsetzungen, ein erfolgloses Remake und drei Prequels nach sich. Letztere sollen mindestens durch einen weiteren Film bzw. vielleicht sogar durch eine neue Trilogie fortgesetzt werden.

Mad Max Franchise (1979 – 2015)

Regisseur George Miller feierte mit dem ersten Film der Reihe, den er unabhängig finanzieren ließ, 1979 einen Kassenerfolg in seinem Heimatland Australien. Hierin geht es um den Polizisten Max (Mel Gibson), der in einem postapokalyptischen Australien als Polizist gnadenlos das Gesetz vollzieht. Als seine Frau und sein Kind von einer Biker-Gang ermordet werden, begibt er sich auf einen gnadenlosen Rachefeldzug. Mel Gibson und George Miller arbeiteten auch gemeinsam an zwei Fortsetzungen mit den Titeln „Mad Max – Der Vollstrecker“ und „Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel“. Nach dem dritten Teil sollte es knapp 30 Jahre dauern, bis mit „Mad Max – Fury Road“ eine weitere Fortsetzung in die Kinos kam. Die Wartezeit hat sich gelohnt. Tom Hardy übernahm die Titelrolle und lieferte gemeinsam mit Charlize Theron als postapokalyptische LKW-Fahrerin Furiosa ein fulminantes Actionspektakel ab, das bis heute seinesgleichen sucht. Miller arbeitet bereits an einem Prequel für die mittlerweile ikonische Actionheldin Furiosa mit Anya Taylor-Joy und Chris Hemsworth in den Hauptrollen.

Snowpiercer (2013)

Als das Klima der Erde außer Kontrolle gerät, versucht die Menschheit der Katastrophe entgegenzuwirken. Dabei verwandeln sie die Erde jedoch unversehens in eine Eiswüste. Die einzigen Überlebenden retten sich in einem Zug namens Snowpiercer. Der Hochgeschwindigkeitszug umkreist permanent die Erde, die einzelnen Abteils sind allerdings in ein knallhartes Klassensystem aufgeteilt, in dem die Ärmsten der Armen gnadenlos von den oberen Gesellschaftsschichten ausgenutzt werden. Unter der Führung von Curtis (Chris Evans) versucht sich die untere Schicht an einem Aufstand, der alles verändern soll.  

Die Tribute von Panem Franchise (2012 – 2015)

Basierend auf einer erfolgreichen Young-Adult-Romantrilogie spielen die vier Filme in einer dystopischen Zukunft und einer postapokalyptischen Nation namens Panem, die in Nordamerika liegt. Die wohlhabende Hauptstadt liegt in den Rocky Mountains und ist von zwölf (ursprünglich dreizehn) Bezirken umgeben, die vom Kapitol und vom drakonischen Präsidenten Snow regiert werden. Jedes Jahr finden die sogenannten „Hunger Games“ statt, in denen sich aus jedem Bezirk jeweils zwei Tribute ausgelost werden oder sich freiwillig melden, um in einem tödlichen Turnier gegeneinander anzutreten, das live übertragen wird. Um zu verhindern, dass ihre kleine, hilflose Schwester zwangsweise an dem Turnier teilnehmen muss, meldet sich die junge Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) freiwillig, um den blutigen Kampf ums Überleben zu führen. Die Fortsetzungen schildern die Konsequenzen des Turniers sowie die dadurch auch ausgelöste politischen Bewegungen und Revolutionen, die sich gegen die Herrschaft des Kapitols erheben. Ein Prequel zur erfolgreichen Science-Fiction-Reihe ist bereits in Arbeit.

The Day After Tomorrow (2004)

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Der deutsche Blockbuster-Regisseur Roland Emmerich ist einer der wenigen Kreativköpfe in Hollywood, der sich schon relativ früh mit den existentiellen Ängsten des Klimawandels auseinandersetzten. Dabei orientierte er sich zwar nur lose an wissenschaftlichen Fakten, entwarf aber einige spektakuläre Bilder, die das Blut der Zuschauer in den Adern gefrieren ließ. Der Film handelt von Jack Hall (Dennis Quaid), einem Paläoklimatologen, der feststellen muss, dass der Klimawandel schneller voranschreitet als bisher angenommen.

Er warnt zwar, dass sich die Menschheit in akuter Gefahr befindet, aber niemand möchte ihm Glauben schenken. Ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als sich sein Sohn Sam (Jake Gyllenhaal) auf einem Schulausflug nach New York befindet, setzen katastrophale Wirbelstürme, Tsunamis und tödliche Eisstürme ein. Jack macht sich auf die Reise, seinen Sohn und dessen Freunde zu retten, während Sam im eingefrorenem New York um sein Überleben kämpft.    

The Matrix Franchise (1999 – 2021)

Der Computerhacker Neo (Keanu Reeves) muss eines Tages feststellen, dass seine Welt eine Lüge ist. Die gesamte Menschheit befindet sich innerhalb einer virtuellen Realität namens Matrix, wo sie den Maschinen als Energiequelle dient. Die Künstliche Intelligenzen haben mittlerweile die Herrschaft über einen düsteren und verwüsteten Planeten übernommen. Mithilfe der Widerstandsgruppe rund um Morpheus (Laurence Fishburne) und Trinity (Carrie-Anne Moss) schafft Neo es allerdings, sich aus der digitalen Realität zu befreien, um gegen die KIs und insbesondere den fiesen Agent Smith (Hugo Weaving) in den Kampf zu ziehen.   

Akira (1988)

Nach einem Weltkrieg, der die Zerstörung Tokios zur Folge hatte, wird New Tokio in diesem Animationsklassiker von Korruption, regierungsfeindlichen Protesten, Terrorismus und Bandengewalt heimgesucht. Während einer gewalttätigen Kundgebung kämpft der hitzköpfige Shōtarō Kaneda und seine Bürgerwehr mit den Namen Capsules gegen die rivalisierende Clown-Bande. Kanedas bester Freund Tetsuo stößt mit seinem Motorrad versehentlich mit Takashi zusammen, einem Esper, der mithilfe einer Widerstandsorganisation aus einem Regierungslabor entkommen konnte. Als plötzlich das Militär auftaucht, um Geheimexperimente an Tetsuo durchzuführen, beginnt ein katastrophaler surrealer Albtraum für alle Beteiligten, der auch New Tokio in Schutt und Asche legen könnte. 

This is the End (2013)

In dieser schwarzen Komödie über die Apokalypse spielen zahlreiche junge Schauspieler überdrehte Versionen ihrer selbst. Hierin geht es um Jay Baruchel, der nicht wie viele seiner Zeitgenossen den großen Hollywood-Erfolg genießen konnte. Er besucht seinen kanadischen Schauspielkollegen Seth Rogen, der Jay zu einer Einweihungsparty einlädt, die wiederum von James Franco ausgerichtet wird. Jay fühlt sich auf der mit arroganten Hollywood-Stars überfüllten Party äußerst unwohl und geht zusammen mit Seth Zigaretten an einer Tankstelle kaufen. Hier beobachten sie, wie zahlreiche Menschen plötzlich in den Himmel aufsteigen. Jay und Seth fliehen zurück zu James Francos Haus, wo sich wiederum ein Erdloch zur Hölle auftut. Nachdem offensichtlich eine biblische Apokalypse eingesetzt hat, verbleiben die Übriggebliebenen in der Schauspieler-Villa und liefern sich einen absurden und urkomischen Überlebenskampf.    

World War Z (2013)

„World War Z“ ist die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Max Brooks, die allerdings nicht mehr viel mit der Vorlage zu tun hat, aus der dennoch ein spannender Zombie-Survival-Horror entstanden ist. Hierin muss Gerry Lane (Brad Pitt), ein pensionierter Ermittler der Vereinten Nation, die Quelle eines Zombie-Virus aufspüren, der sich bereits in einem erschreckenden Tempo in der gesamten Welt ausgebreitet hat.

Waterworld (1995)

Ein bisschen trashig, aber dennoch äußerst unterhaltsam: Waterworld entwirft eine Welt, die nach dem Schmelzen der Polkappen von Wasser überflutet wurde. Die letzten Überlebenden der Menschheit schlägt sich auf mal mehr und mal weniger seetüchtigen Booten durch die Wasserwelt oder fristet ihr Dasein auf zusammengebastelten Schrottinseln. Ein einsamer Segler, der sich nur Mariner nennt und von Kevin Costner gespielt wird, erreicht ein solches Atoll, um Handel zu betreiben. Dort wird allerdings festgestellt, dass es sich bei dem Mariner um einen Mutanten mit Schwimmhäuten und Kiemen handelt, die von der Gesellschaft verachtet und ermordet werden. Mithilfe der resoluten Helen (Jeanne Tripplehorn) und ihrer frechen Ziehtochter Enola (Tina Majorino) gelingt dem Mariner bei einem Angriff der gefährlichen Smoker jedoch die Flucht. Damit nicht genug, Enola hat eine Tätowierung auf dem Rücken, die den Weg zum mythischen Dryland zeigen soll – das letzte Fleckchen trockenes Land auf der Erde. Fortan wird sie zur Zielscheibe für alle, die diese wertvolle Insel an sich reißen möchten.  

Flucht ins 23. Jahrhundert (1976)

Im Jahr 2274 hat sich die Menschheit in einer versiegelten Stadt unter der Erde scheinbar ein wahres Utopia erschaffen. Jeder Aspekt ihres Lebens – von der Geburt bis zum Tod – wird von einem hyperintelligentem Supercomputer überwacht und kontrolliert. Was sofort auffällt: Es leben hier keine älteren Menschen. In einem Alter von 30 werden sie angeblich in eine höhere Existenz befördert. Der Ordnungshüter Logan (Michael York) muss allerdings bald die bittere Wahrheit erkennen und befindet sich mit seiner Gefährtin Jessica (Jenny Agutter) fortan auf der Flucht, um die Erdoberfläche zu erreichen.  

Escape from New York (1981)

Weil die Kriminalitätsrate in den USA vollkommen außer Kontrolle geraten ist, beschließt die Regierung die gesamte Insel Manhattan abzuriegeln, um sie in ein Hochsicherheitsgefängnis zu verwandeln. Als das Flugzeug des US-Präsidenten abstürzt, kann dieser sich in einer Notkapsel retten, stürzt aber mitten in Manhattan ab. Der knallharte Ex-Soldat Snake Plissken (Kurt Russell) wird damit beauftragt, den Präsidenten innerhalb von 24 Stunden zu finden und vor den kriminellen Inselbewohner zu retten. Als Versicherung wird ihm ein Sprengstoff eingepflanzt, der explodiert, sollte er die Deadline überschreiten.

The Book of Eli (2010)

Der geschickte Kämpfer und Jäger Eli (Denzel Washington) zieht als einsamer Wanderer durch die Wüste eines postapokalyptischen Amerikas. Er verfolgt dabei die Mission, ein Buch, dass er ständig mit sich trägt, an einen sicheren Ort zu bringen. Eines Tages begegnet er einer Bande gewalttätiger Plünderer, die für den mächtigen Barbesitzer Carnegie (Gary Oldman) arbeiten. Dieser regiert wiederum mit eiserner Hand eine der letzten Städte Amerikas und ist zufälligerweise auf der Suche nach genau dem Buch, das sich in Elis Besitz befindet.

Die junge Bar-Mitarbeiterin Solara (Mila Kunis) hilft Eli, rechtzeitig zu fliehen und heftet sich fortan an dessen Fersen, um Carnegie zu entkommen und für sich selbst ein neues Leben zu finden.

12 Monkeys (1995)

Im Jahr 2035 hat ein tödliches Virus 5 Millionen Erdbewohner ausgelöscht, während die letzten Überlebenden der Menschheit gezwungen sind, im Untergrund zu leben. In einem verzweifelten Versuch, die Menschheit zu retten, wird der Sträfling James Cole (Bruce Willis) in die Vergangenheit zurückgeschickt. Dort soll er den Ursprung des Virus ermitteln und bestenfalls den Ausbruch verhindern. Dieser wird bei der bei der Aktivistengruppe vermutet, die der Geistesgestörte Millionärssohn Jeffrey Goines (Brad Pitt) anführt und sich die Armee der 12 Monkey nennt.   

Soylent Green (1973)

Im Jahr 2022 ist die Erde überbevölkert und die Umwelt katastrophal verschmutzt. Soylent Green wurde mit der Mammutaufgabe betreut, die Menschheit zu ernähren. Dazu sind sie auf das Plankton des Ozeans angewiesen. Mitten innerhalb einer Mordermittlung stößt Detective Thorn (Charlton Heston) jedoch auf das dunkle Geheimnis hinter Soylent, das den Fortbestand der Menschheit in Frage stellen könnte. 

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