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Dyn Kosten: Alle Preise und Abos im Überblick

Was kostet Dyn? Der neue Streaming-Dienst will Sportfans abseits des Fußballs mit einem breiten Angebot überzeugen. Aufgrund der fehlenden teureren Fußballrechte ist das Dyn Abo dabei auch deutlich günstiger als bei der Konkurrenz. Wir haben alle Informationen rund um die Dyn Kosten zum Start am 23. August zusammengetragen.

Dyn Kosten

Wie viel kostet Dyn?

Dyn setzt ähnlich wie DAZN oder WOW auf ein reines online Angebot, das Kunden gegen eine Abogebühr nutzen können. Ähnlich wie bei den genannten Unternehmen haben Neukunden dabei die Wahl, ob sie Dyn flexibel im Monatsabo oder etwas günstiger im Jahresabo abonnieren möchten. Das Monatsabo kostet dabei 14,50 Euro und hat den Vorteil, dass es jederzeit wieder gekündigt werden kann. Wer sich also kurzfristig dazu entscheidet, seine Mitgliedschaft bei Dyn doch nicht mehr fortsetzen zu wollen, der kann diese ganz einfach online beenden. Nach der Kündigung wird das Abo dann automatisch nach dem aktuell bezahlten Monat beendet.

Aufgrund der Tatsache, dass Sportligen einen großen Teil des Jahres laufen, lohnt sich für die meisten Abonnenten bei Dyn allerdings das Jahresabo mehr. Hier wird der Streaming-Dienst direkt für zwölf Monate am Stück gebucht, wobei die Kosten für das Dyn Jahresabo mit 12,50 Euro im Monat etwas günstiger ausfallen. Auf das Jahr gerechnet lassen sich im Vergleich zum Monatsabo so immerhin 24 Euro sparen.

Zu beachten ist aber, dass das Abo wirklich auch nur im Jahresabstand gekündigt werden kann. Ein frühzeitiges Ende ist nicht möglich. Darüber hinaus verlängert sich das jährliche Abo auch direkt um ein weiteres Jahr, wenn man nicht vor Ablauf des aktuellen Vertragsjahres kündigt. Wer seine Mitgliedschaft beenden möchte, sollte diesen Termin also im Auge behalten.

Die aktuellen Dyn Kosten noch einmal im Überblick:

  • Dyn Monatsabo: 14,50 Euro pro Monat
  • Dyn Jahresabo: 12,50 Euro pro Monat

So kann man bei den Dyn Kosten sparen

Viele Interessenten des neuen Streaming-Dienstes dürfte es auch interessieren, ob es eine Möglichkeit geben wird, das Dyn Angebot kostenlos nutzen oder testen zu können. Gerade Probemonate waren in der Vergangenheit ein beliebtes Mittel von Streaming-Anbietern, um neue Abonnenten an Bord zu holen. Mittlerweile haben die meisten Unternehmen diese Möglichkeit allerdings abgeschafft. Im Falle Dyn ist aktuell dagegen noch nicht ganz klar, ob man neuen Kunden die Option geben wird, das Angebot kostenlos testen zu können. Sollte es einen Probemonat geben, erfährst du es bei uns natürlich, sobald es entsprechende Informationen gibt. Gleiches gilt auch für andere potenzielle Angebote des Streaming-Dienstes.

Unklar ist ebenfalls noch, ob Dyn parallele Streams erlaub wird. Sollte dies der Fall sein, dann können Abonnenten mit einem Account mehrere Streams gleichzeitig schauen, was auch das Teilen eins Accounts ermöglichen würde. Dadurch kann man Dyn zwar nicht komplett kostenlos nutzen, die monatlichen Kosten würden sich aber noch einmal deutlich reduzieren lassen. Bei zwei parallelen Streams würden die Kosten beim Jahresabo beispielsweise von 12,50 Euro auf 6,75 Euro pro Person sinken.

Dyn kostenlos nutzen

Trotz des Abobezahlungsmodels will Dyn aber nicht alle seine Streams nur kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Da man sich bei dem Streaming-Dienst die Förderungen von Sportarten abseits des Fußballs auf die Fahne geschrieben hat, ist man sich natürlich der Tatsache bewusst, dass ein reiner kostenpflichtiges Angebot hier auch hinderlich sein kann. Aus diesem Grund kooperiert das Unternehmen mit Partnern wie Bild TV oder der ARD, die beispielsweise von Dyn kostenlos vereinzelte Spiele im Handball übertragen werden. Aber auch ein eigener YouTube-Kanal soll Sportfans kostenlose Liveübertragungen bieten. So können sich Fans von Hockey darüber freuen, dass in der Saison 2023/24 alle Spiele der Feldhockey Bundesliga der Männer und der Frauen kostenlos bei YouTube zu sehen sein werden. Auch bei anderen Sportarten dürfte es vereinzelt solche Streams über den Kanal von Dyn bei YouTube geben.

Lohnt sich ein Dyn Abo?

Bei dem Thema Dyn Kosten stellt sich natürlich auch die Frage, ob sich die monatlichen Gebühren bei dem Streaming-Dienst denn auch lohnen. Für Sportfans, die sich nicht nur allein für Fußball interessieren, ist das Angebot definitiv einen Blick wert. Dyn konnte sich praktisch für alle großen Sportarten in Deutschland abseits des Fußballs die Rechte an den besten deutschen Ligen sichern. Das Dyn Programm umfasst die Bundesligen im Handball, Basketball, Volleyball, Tischtennis und das schon angesprochene Hockey. In den meisten Fällen handelt es sich dabei wohlgemerkt sowohl um die Bundesliga der Männer als auch der Frauen. Dazu kommt noch eine ganze Reihe an deutschen Pokalwettbewerben.

Neben nationalem Sport wird zudem auch der internationale Spitzensport nicht vergessen. Im Handball und im Basketball bekommen die Abonnenten beispielsweise auch die größten europäischen Vereinswettbewerbe geboten. Vor allem der Handball, wo man sowohl die Champions League als auch die Europa League zeigt, und dies wieder bei Männern und Frauen, nimmt im Angebot des Streaming-Dienstes einen großen Platz ein. Hier hat Dyn zusätzlich angekündigt, dass man vereinzelt auch Spitzenspiele aus internationalen Ligen übertragen möchte. Das Highlight im Jahr sollen aber die Finalturniere der EHF-Klubwettbewerbe werden, die umfangreich begleitet werden.

Alle Sportübertragungen sind dabei direkt in einem Abo enthalten. Im Gegensatz zu Sky oder DAZN, wo es verschiedene Pakete mit unterschiedlichen Ligen und Wettbewerben gibt, macht Dyn keine Unterscheidung. Es gibt also weder ein teureres Gesamtpaket mit allen Übertragungen, noch günstigere Pakete, wenn man sich beispielsweise nur für Handball interessiert. Mit einem Abo bekommen Nutzer bei Dyn immer die ganze breite Welt des Sports präsentiert.

Zahlungsmethoden bei Dyn im Überblick

Um die Dyn Abo-Kosten zu bezahlen, stehen Nutzern verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Konkret bestätigt hat der Streaming-Dienst die Zahlungsmöglichkeiten aktuell noch nicht. Es dürfte sich aber um die klassischen Zahlungsmittel handeln, welche man auch von anderen Unternehmen gewohnt ist. Neben PayPal und der Banküberweisung sind dies auch Kreditkarten, wobei meist MasterCard und Visa unterstützt werden.

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