ExpressVPN Kosten: 30 Tage kostenlos testen mit Probemonat

Virtual Private Networks verschaffen dir Anonymität und zusätzliche Datensicherheit im Internet sowie einen Zugang zu ausländischen Streaming-Dienste, die du innerhalb Deutschlands nicht nutzen kannst. ExpressVPN gilt als einer der hochwertigsten Anbieter. Hier erhältst du alle Informationen zu den ExpressVPN Kosten, wie man den Dienst kostenlos testen kann und was das VPN wirklich leistet.

ExpressVPN

Virtual Private Networks (kurz: VPN) stellen für viele Probleme und Bedürfnisse eine praktische Lösung dar. Allerdings gibt es bei den verschiedenen Dienstleistern qualitative Unterschiede. Bei ExpressVPN handelt es sich aber um einen Anbieter, den viele Verbraucher sehr schätzen.

Wie mit anderen VPN-Diensten kannst du hiermit auf ausländische Streaming-Portale (z. B. HBO Max) und auf YouTube-Videos zugreifen, die hierzulande nicht verfügbar sind und somit ein Geoblocking umgehen. Darüber hinaus verschafft dir ExpressVPN ein hohes Maß an Privatsphäre und Datensicherheit.

Dein Datenfluss während deiner Internetnutzung wird nämlich verschlüsselt und über einen anderen Server geleitet. Dieser Server, den du dir in der Regel selbst aussuchen kannst, befindet sich entweder im In- oder im Ausland. Auf diese Weise können unbefugte Dritte nicht deine privaten Daten abgreifen, selbst wenn du dich mit einem unsicheren öffentlichen WLAN-Netzwerk verbindest.

Darüber hinaus wird deine private IP-Adresse verschleiert bzw. durch die IP-Adresse des von dir ausgesuchten Servers überdeckt. Somit ist nur diese andere IP-Adresse erkennbar und du bewegst dich anonym durch das Internet. ExpressVPN erfüllt alle diese Aufgaben. Wie effektiv der Anbieter ist und welche Extras ein Abonnement beinhaltet, erklären wir dir im folgenden Text.

Kurzes Vor-Fazit:

ExpressVPN fokussiert sich vor allem auf die grundlegenden VPN-Funktionen und weniger auf Extras. Das beeindruckende Ergebnis spricht für sich selbst. Nutzern können von den schnellen Up- und Downloadgeschwindigkeiten und von den besten Datenverschlüsselungsstandards profitieren. Viele Server an unterschiedlichen Standorten der Welt, sogar in Ländern, die von anderen Anbietern nicht abgedeckt werden, und viele Schutzfunktionen garantieren deine Privatsphäre. Die ExpressVPN Kosten sind allerdings etwas höher als die vergleichbaren Dienstleister und einige Extras, die von Mitbewerbern angeboten werden, fehlen hier ebenfalls.   

Vorteile
Nachteile

ExpressVPN Kosten

Bei ExpressVPN kannst du zwischen drei Abonnement-Optionen auswählen. Das sind die aktuellen ExpressVPN Kosten:

  • 1 Monat: Das Monats-Abo kostet 12,95 Dollar pro Monat (entspricht etwa 11,38 Euro)
  • 6 Monate: Für 59,95 Dollar (ungefähr 52,67 Euro) kannst du den Dienst sechs Monate lang nutzen
  • 12 Monate: Für 99.95 Dollar (ungefähr 87,81 Euro) steht dir das Angebot für ein ganzes Jahr zur Verfügung.
ExpressVPN Kosten

Bedenke, dass sich der Umrechnungskurs von Dollar in Euro durchgehend ändert und somit kleine Abweichungen zu den genannten Preisen entstehen. Im Moment sparst du zwar bei den Euro-Preisen, diese können aber wieder steigen.

 NordVPN kostet dich z. B. nur 10,59 pro Monat und wird günstiger, wenn du einen längerfristiges Jahres- oder sogar 2-Jahres-Abonnement abschließt. Bei einem 6-Monate-Abonnement sparst du bei ExpressVPN aber ebenfalls 15,61 Euro und beim Jahres-Abonnement sogar 67,59 Euro. ExpressVPN erlaubt die Zahlung mit Kreditkarte, einer Direct-Credit-Card (Paypal), eine Prepaid- oder Debitkarte, via Online-Überweisung oder Bitcoin.

Mittlerweile gibt es auch viele kostenlose Alternativen auf dem Markt. Jedoch sollte man von solchen Angeboten Abstand halten. Die Gründe dafür haben wir in einem extra Artikel VPN kostenlos testen bereits ausführlich behandelt.

ExpressVPN kostenlos testen mit Probemonat

ExpressVPN kostenlos testen mit Probemonat

Bei VPN-Diensten gibt es normalerweise keine kostenlosen Probemonate, aber die meisten Dienstleister bieten eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie an. Das gilt auch für ExpressVPN. Das bedeutet, du zahlst die erste Abonnement-Gebühr für den ersten Monat, sollte der Service aber nicht gefallen, kannst du den Service wieder kündigen und der Hersteller überweist dir dein Geld zurück.

Jedoch gib es zudem ein weiteres ExpressVPN Angebot: beim Abschluss des Jahresabos erhältst du drei weitere Monate gratis dazu.

Auf diesen Geräten kannst du den VPN-Dienst nutzen

Ein großer Vorteil ist, dass man die ExpressVPN-App auf vielen Endgeräten und Betriebssystemen installieren kann. Hierzu gehören:

  • Windows
  • MacOs
  • iOS
  • Android bzw. Android TV
  • Linux Amazon Fire TV

 

ExpressVPN darfst du höchstens auf bis zu fünf Geräte nutzen, um sie mit dem Network zu verbinden. Im Vergleich zu anderen Providern handelt es sich um eine relativ geringe Anzahl. Viele Dienstleister erlauben mindestens fünf, einige bis zu zehn Geräte und bei wieder anderen gibt es gar keine Obergrenze, sodass Verbraucher so viele Endgeräte mit einem Netzwerk verbinden können, wie sie möchten. 

Diese Zusatzfunktionen erhältst du bei ExpressVPN

Der Anbieter hält sich aber etwas mit Extras zurück, die bei anderen VPN-Diensten zu finden sind. ExpressVPN gab zu verstehen, dass es ausschließlich für die bestmögliche VPN-Leistung sorgen möchte. Daher spart man sich Bonusfunktionen wie Werbe- oder Malware-Blockierung, wie sie bei anderen Dienstleistern zu finden sind.

Einstellungen ExpressVPN

Kill Switch

Ein Kill Switch bzw. eine Netzwerksperre sorgt dafür, dass die gesamte Internetverbindung gekappt wird, sollte die Verbindung zum VPN-Server unerwartet unterbrochen werden. Auf diese Weise wirst du nicht aus Versehen zwischendurch im Internet entlarvt, sondern deine Anonymität ist stets garantiert, auch wenn das bedeutet, das du für einen gewissen Zeitraum nicht weiter im Web surfen kannst. In diesem Fall wartest du einfach entweder, bis sich die Verbindung automatisch wieder herstellt oder du verbindest dich mit einem anderen Server.

Split-Tunneling

ExpressVPN bietet aber das Split-Tunneling an. Hiermit lässt sich festlegen, welcher Datenverkehr durch das verschlüsselte Netzwerk über einen anderen Server geleitet wird und welcher Datenfluss die unverschlüsselte Variante nutzt. Bei Online-Spielen oder Streaming-Seiten handelt es sich normalerweise um relativ sichere und unverfängliche Webseiten und Verbindungen, die nicht unbedingt eine Verschlüsselung und Anonymisierung erfordern, wenn du nicht gerade einen Zugang zu einen ausländischen Streaming-Dienst benötigst. Diese Service-Leistungen benötigen in der Regel allerdings eine hohe Bandbreite bzw. hohe Datenübertragungsraten, die gemeinhin durch das VPN gedrosselt werden. Daher ergibt das Split-Tunneling Sinn, weil du diesen Bereich problemlos weiternutzt und riskantere Verbindungen gleichzeitig weiterschützt.

Kein Push-Button-Zugang zum Tor-Netzwerk oder Multi-hop

Im Gegensatz zu vielen anderen VPN-Apps beinhaltet ein ExpressVPN-Abonnement keinen Push-Button-Zugang zum Tor-Anonymisierungsdienst. Bei Tor werden deine Web-Anfragen über mehrere freiwilligen Vermittler weitergeleitet, um noch mehr Privatsphäre zu gewährleisten. Das ist kein Muss, denn das Tor-Netzwerk ist auch ohne VPN-Software zugänglich, aber es ist eine praktische Zusatzfunktion, die viele andere VPN-Dienste anbieten.

Auf Multi-hop-Routing musst du bei ExpressVPN ebenfalls verzichten. Hierbei wird der Datenfluss über zwei VPN-Server geleitet. Somit ist deine Privatsphäre noch dann gesichert, wenn einer der beiden VPN-Server ausfällt oder in irgendeiner Form kompromittiert wird.

VPN Browser Erweiterungen

VPN-Browser-Erweiterungen sind für Safari, Chrome und Firefox verfügbar. Solche Erweiterungen lassen sich als Plugins für den jeweiligen Browser installieren, um nur den Datenverkehr zu verschlüsseln, der über diesen spezifischen Browser läuft. Im Gegensatz zu anderen VPN-Browsererweiterungen sind es aber keine eigenständigen Proxys, denn die Haupt-VPN-App muss ebenfalls auf dem Gerät installiert sein.

Die ExpressVPN-Browserweiterungen sind aber mit einem zusätzlichen Schutz vor WebRTC-Leaks ausgestattet, sodass deine echte IP-Adresse nicht doch durchsickert und deine Anonymität beim Surfe stets gewahrt bleibt. Ein zusätzlicher Bonus ist das HTML5-Geolocation-Spoofing, das darüber hinaus verhindert, dass dein Standort in Erfahrung gebracht wird. Manche Webseiten sind nämlich in der Lage, Standorte trotz VPN über HTML5-Geolocation-API zu ermitteln, die von WLAN- und Mobilfunksignalen, GPS und anderen Ortungstechniken genutzt wird. ExpressVPN kann aber diese Art von Ortung verhindern und ändert deine Position zu einem Punkt in der Nähe des von dir ausgewählten Servers.

MediaStreamer Smart DNS-Proxyservice

Mit vielen Streaming-Geräten und Spielekonsolen wie Apple TV, Playstation oder Xbox ist keine VPN-Nutzung möglich. Das ist insbesondere ärgerlich, wenn du regional gesperrte Streaming-Dienste aus dem Ausland auf dem großen Fernseher sehen möchtest. Der MediaStreamer Smart DNS-Proxyservice bietet dir die Möglichkeit, deine Standard-DNS-Server-IP-Adresse durch eine Media-Streamer-IP zu ersetzen und das zu ändern. Die Anzahl der Geräte ist ebenfalls aus fünf Geräte beschränkt und der MediaStreamer bietet dir nicht denselben Datenschutz, wie es ein VPN-Dienst tut.

VPN für den Router

Sollte sich keine VPN-App auf deinen Endgeräten oder manchen deiner Endgeräte installieren lassen, kannst du mit der ExpressVPN-Router-Firmware die bestehende Router-Firmware ersetzen. Somit kannst du steuern, welche der Geräte im Haushalt das VPN, den MediaStreamer oder die normale Internetverbindung verwenden. Dein Router muss allerdings mit der ExpressVPN Firmware kompatibel sein. Ist er das nicht, bleibt dir nichts anderes übrig, als einen anderen über die Website des Anbieters zu bestellen oder einen neuen kompatiblen Router zu kaufen. Der Vorteil hierbei ist, dass der Router nur als ein Gerät zählt, unabhängig davon, wie viele andere Geräte du über diese Funktion mit dem VPN verbindest – es stellt also um ein effektives Schlupfloch dar, um die Geräte Obergrenze des Dienstleisters zu umgehen. Die Einrichtung ist dank der interaktiven Anleitung recht einfach. Aber Vorsicht: Wenn du beim Überspielen der Router-Firmware einen Fehler begehst, kannst du das Geräte potenziell dauerhaft beschädigen.

Sicherheitsfunktionen und Privatsphäre

Es gibt zahlreiche VPN-Dienste, die viel versprechen, wenn es um ihre Sicherheitsfunktionen geht. ExpressVPN hat in dieser Hinsicht jedoch einiges zu bieten und hat seiner Server sogar von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC überprüfen lassen. Der Unternehmenssitz befindet sich außerdem auf den Jungferninseln, wo es keine Vorschriften zur Vorratsdatenspeicherung gibt. Sogar Länder mit schärferen Überwachungsgesetzen haben hier keinen rechtlichen Zugriff.

ExpressVPN verfolgt generell eine strenge No-logging-Politik. Das bedeutet, der Internetverkehr der User wird nicht überwacht oder protokolliert, und weder die eigene echte noch die IP-Adresse des Servernetzwerks, mit dem du dich verbindest, wird in irgendeiner Form aufgezeichnet.

ExpressVPN verwendet folgende Möglichkeiten der Datenverschlüsselung:

  • 256-Bit AES-Kanal starke Verschlüsselung: AES ist eine Abkürzung für Advanced Encryption Standard und einem US-amerikanischen Standard, bei dem Schlüssel zur Ver- als auch zur Entschlüsselung identisch sind. Die 256-Bit bezeichnen die Länge des Schlüssels und stellt bei diesem Standard die höchstmögliche Variante dar.
  • 4096-Bit-DHE-RSA-Schlüssel: Bei dem sogenannten Ephemeral Diffie-Hellman (DHE) wird für jede Verbindung ein anderer Schlüssel genutzt, die nur für kurze Zeit bestehen und nach der Verwendung verworfen werden. Selbst wenn einer dieser Schlüssel kompromittiert würde, bliebe die Sicherheit der Kommunikation also gewährleistet.
  • SHA512-Hash-Authentifizierung: Die mathematische Funktion, auch Hashing-Algorithmus genannt, komprimiert Daten auf eine feste Größe. Es handelt sich sozusagen um eine Einwegverschlüsselung für Situationen, in denen Computer Dateien identifizieren, vergleichen oder anderweitige Berechnungen durchführen. In diesem Fall stellt es eine Methode dar, damit Daten sicher und unbekannt bleiben.

 

Einzelnen Usern wird wie bei anderen Anbietern eine gemeinsame IP-Adresse zugewiesen, individuell zugewiesene IP-Adresse gibt es keine. Somit lassen sich Internetaktivitäten aber schwerer zurückverfolgen, weil du dir eine IP mit mehreren anderen Anwendern teilst. Darüber hinaus nutzt ExpressVPN noch einen sogenannten TrustedServer. Dieser sorgt dafür, dass die Software des VPN-Servers lediglich über den RAM Arbeitsspeicher und nicht über die Festplatte des Servers läuft. Der Arbeitsspeicher benötigt wiederum Strom, um Daten zu speichern. Das heißt, alle darauf abgelegten Daten werden bei jedem Neustart gelöscht und Userdaten nie auch nur versehentlich gespeichert.

Server-Anzahl und Standorte

ExpressVPN bietet über 3.000 VPN-Server an mehr als 160 Serverstandorten in 94 Länder. Hierzu gehören die USA, Kanada, Deutschland, Niederlande, Schweiz, Frankreich, Hongkong, Italien, Spanien, Schweden, Indien, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan, Brasilien Mexiko, Australien, Israel, Südafrika. ExpressVPN zeichnet sich also mit einer hohen geografischen Vielfalt aus, zu der mehrere Server in Afrika und eine großartige Serverabdeckung in Südamerika gehören. Zwei Kontinente, die von anderen Providern häufig übergangen werden. Sogar in Vietnam und der Türkei, wo die Internetpolitik weitaus regressiver ist, lassen sich virtuelle Server finden.

ExpressVPN Standorte

Eine breite Server-Verteilung ist außerdem vorteilhaft, weil du immer auf einen Server in deiner Nähe zurückgreifen kannst, unabhängig davon, in welchem Land du dich gerade aufhältst. Es ist immer gut, einen Server in der Nähe zu haben, weil ein standortnaher Server auch eine schnellere Internetverbindung bedeutet, während die Verbindung zu einem weiter entfernt liegenden Server zumindest immer ein wenig langsamer ist. Dir stehen außerdem somit mehr Möglichkeiten offen, deinen wahren Standort zu verschleiern.

ExpressVPN hat eine einzigartige Smart-Location-Funktion. Die meisten VPN-Anbieter verbinden dich automatisch mit dem Server, der dir am nächsten steht. Das ist aber nicht immer unbedingt der schnellste. Die Smart-Location-Funktion orientiert sich dagegen an der Download-Geschwindigkeit, Latenz und Entfernung. Somit steht dir steht die bestmögliche Server-Verbindung in dem Land zur Verfügung, das du ausgewählt hast. Selbstverständlich musst du dich nicht auf diese Funktion verlassen, sondern kannst selbstständig einen spezifischen Server aussuchen, mit dem du dich verknüpfen möchtest.

Um die große Anzahl an Servern zu unterstützen, greift die App häufig auf virtuelle Server und virtuelle Standorte zurück. Hierbei handelt es sich um softwaredefinierte Server, was bedeutet, dass eine Hardware-Komponente mehrere virtuelle Server beinhalten kann. Sie lassen sich auf eine Weise konfigurieren, dass sie den Anschein erwecken, sie würden sich in einem anderen Land befinden. Einen Nachteil stellt dieser Fakt nicht dar, ExpressVPN ist allerdings sehr ehrlich, was die Nutzung von VPN-Servern angeht, sodass ihre Kunden immer hundertprozentig wissen, wo ihre Daten hingehen. Nur so sind Server-Standorte wie Venezuela, Vietnam oder Türkei überhaupt möglich. Auf der Homepage des Herstellers lässt sich aber lesen, dass sich weniger als drei Prozent seiner Server nicht dort befinden, wo sie zu stehen scheinen.

Surf-Geschwindigkeiten

Das „Express“ in ExpressVPN soll es bereits andeuten. Der Dienstleister ist nämlich einer der schnellsten VPNs, den der Markt zu bieten hat. Je nach Anbieter kann es vorkommen, dass Internetverbindungen bei der Nutzung eine solchen Netzwerks stark gedrosselt wird. Das ist bei ExpressVPN in der Regel nicht der Fall, stattdessen kannst du sogar zu weit entfernt liegenden Server eine schnelle und stabile Verbindung herstellen, sodass das Streaming von Inhalten kein Problem darstellt. Insbesondere für User, die ausländische Streaming-Dienste in Anspruch nehmen oder das Netflix-Programm anderer Länder sogar in Deutschland ohne Buffering oder möglichst ohne Unterbrechungen abspielen möchten, ist das vorteilhaft.

Das liegt vor allem an der hohen Download-Geschwindigkeit. Je höher diese ausfällt, desto höher können die Dateien heruntergeladen werden. Das gilt auch für die Datenpakete eines Streaming-Services. Eine niedrige Download-Geschwindigkeit würde sich in der Form von Buffering und einen langsamen Aufbau von Webseiten bemerkbar machen. Bei der Upload-Geschwindigkeit, die bei ExpressVPN ebenfalls hoch ausfällt, handelt es sich um die Geschwindigkeit, mit der sich Daten an andere Anwender übertragen lassen, z. B. E-Mail-Anhänge oder das Hochladen von Videos auf eine Plattform wie YouTube.

Unser Fazit:

ExpressVPN ist zwar eines der kostspieligsten, aber auch eines der schnellsten Virtual Private Networks auf dem Markt. Das Streaming von ausländischen Streaming-Portalen sollte problemlos vonstatten gehen und die Datenverschlüsselungstechnologien entspricht den neuesten Standards. Deine Anonymität wird durch diverse Vorsichtsmaßnahmen stets gesichert, selbst wenn eine Verbindung zu einem der zahlreichen Server zwischendurch ausfallen sollte. Darüber hinaus sorgt die breite Serververteilung dafür, dass du stets eine geeignete Verbindung zu einem ExpressVPN-Server in deinem unmittelbaren Umfeld herstellen kannst – egal, in welchem Land du dich gerade aufhältst.

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